Der EU AI Act gilt für jedes Unternehmen, das KI nutzt — auch ChatGPT. 80 Prüfpunkte, sortiert nach Risikoklassen. In 30 Minuten wissen Sie, wo Sie stehen und was zu tun ist.
Der EU AI Act umfasst 144 Seiten und gilt ab August 2026 für jedes Unternehmen, das KI einsetzt — auch für einfache Anwendungen wie ChatGPT, automatische E-Mail-Filter oder KI-gestützte Recruiting-Tools. Diese Checkliste destilliert die Pflichten für KMU auf 80 konkrete Prüfpunkte.
Ja. Jedes Unternehmen mit Sitz oder Kunden in der EU, das KI einsetzt oder entwickelt, fällt unter den AI Act. Auch wenn Sie nur eingekaufte Tools nutzen.
Bei Verstößen drohen Bußgelder bis €35 Mio. oder 7 % des weltweiten Jahresumsatzes — je nachdem, was höher ist. Für KMU bleibt die Aufsicht verhältnismäßig, aber das Risiko ist real.
Als Nutzer ("Deployer") tragen Sie Verantwortung für den Einsatz von KI-Systemen in Ihrem Unternehmen — auch wenn der Anbieter ein anderes Unternehmen ist.
Die DSGVO regelt Datenschutz. Der AI Act regelt KI-Systeme unabhängig davon, ob personenbezogene Daten verarbeitet werden. Beide gelten parallel.
Der EU AI Act teilt KI-Systeme in vier Risikoklassen ein. Jede Klasse hat andere Anforderungen. Die Checkliste führt Sie systematisch durch alle vier.
Die meisten KI-Anwendungen fallen in diese Kategorie. Keine zwingenden Pflichten, aber freiwillige Transparenzmaßnahmen werden empfohlen.
20 PrüfpunkteTransparenzpflicht: Nutzer müssen wissen, dass sie mit einer KI interagieren. Kennzeichnungspflicht für synthetische Inhalte.
20 PrüfpunkteStrenge Anforderungen: Risikomanagementsystem, Datendokumentation, menschliche Aufsicht, Conformity Assessment. Registrierungspflicht in EU-Datenbank.
30 PrüfpunkteVollständiges Verbot. Diese Systeme dürfen in der EU weder entwickelt noch eingesetzt werden.
10 PrüfpunkteJeder der 80 Prüfpunkte ist als klare Ja/Nein-Frage formuliert, mit Erklärung und Handlungsempfehlung.
Ja. Jedes Unternehmen mit Sitz oder Kunden in der EU fällt unter den AI Act, wenn es KI-Systeme einsetzt, entwickelt oder vertreibt. Das gilt auch für kleine Unternehmen — wenn auch mit etwas niedrigeren Anforderungen als für Großkonzerne.
Die meisten Pflichten für KMU gelten ab dem 2. August 2026. Einige Hochrisiko-Anforderungen gelten bereits früher. Es ist jetzt Zeit, sich vorzubereiten.
Nein. Die Checkliste ist ein praktisches Werkzeug zur Erstorientierung — kein Rechtsgutachten. Bei spezifischen Fragen oder Hochrisiko-Anwendungen empfehlen wir einen spezialisierten Anwalt hinzuzuziehen. Die Checkliste zeigt Ihnen, wo das notwendig sein könnte.
Direkt nach der Zahlung über Digistore24 erhalten Sie eine E-Mail mit dem Download-Link. Das PDF ist sofort zugänglich. Bei Fragen: support@nawie.ai.
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Ja, innerhalb Ihres Unternehmens uneingeschränkt. Sie und Ihre Mitarbeiter dürfen das PDF gemeinsam nutzen. Eine Weitergabe an Dritte oder Wiederverkauf ist nicht erlaubt.
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